Die Sonne küsst sanft mein Gesicht, während sie sich langsam über den Horizont erhebt. Das Zwitschern der Vögel klingt wie Musik in meinen Ohren, und mitten in diesem Morgen, voller Licht und Leben, bin ich.Ich öffne meine Augen und fühle sie – diese friedvolle Ruhe, die mich umgibt. Monate lang habe ich über das Leben nachgedacht: Wohin führt mein Weg? Was soll ich tun? Und vor allem: Mit wem will ich ihn gehen?2024 war ein Jahr voller Prüfungen und Herausforderungen. Es könnte fast ein Drehbuch für einen Film gewesen sein. Ein Schicksalsschlag erschütterte mich tief, und dazu der Schmerz, nicht zur Beerdigung meines Opas eingeladen worden zu sein – ja, nicht einmal informiert wurde ich. Es gab Männer, die mich hintergingen, und finanzielle Sorgen, die mich beinahe erdrückten. Ich wurde mit der Vorstellung konfrontiert, was an mir nicht perfekt sei. Und dann war da noch Portugal, das mich rief, als wäre es mein Schicksal. Zwischendurch durfte ich auch im Fernsehen auftreten. Ein Jahr voller Gegensätze. Doch mit jedem Sturm kam der Regen, und mit ihm fand ich immer zur richtigen Zeit die Unterstützung, die ich brauchte. Es gab auch heitere, leichte Momente, in denen das Leben nicht so schwer auf mir lastete. Aber vor allem war dieses Jahr ein Jahr der Selbstfindung.